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COOL - Customer Oriented Organization of E-Learning

Universität Osnabrück

Förderlinie Integration

Förderzeitraum: 01.05.2005 bis 30.04.2008

Fördersumme: 720.000 €

Abstract:
Das Ziel der kundenorientierten Bündelung verschiedener Verwaltungs- und Organisationsprozesse der Universität Osnabrück und nachhaltigen Stärkung der e-Learning-Kultur soll durch sieben Teilprojekte erreicht werden. Zum Veränderungsmanagement wird das in Osnabrück (vom BMBF gefördert) entwickelte Werkzeug Change Explorer eingesetzt. Teilprojekte sind:
Verteiltes Studienservicezentrum
Alle Nutzer von e-Learning-Angeboten der Universität Osnabrück sollen mittels User Helpdesk eine homogene Dienstleistung bei der Auswahl von Dienstleistungen, Zugangsproblemen, der Nutzung der Lernplattform und der Identifikation weiterführender Ansprechpartner erhalten. Das Zentrum bietet den Kunden räumlich verteilte sowie medienbasiert virtuelle Servicepunkte.
Integration von Diensten zu einem Studierendenportal
Es ist ein einheitlicher, personalisierter, statusabhängiger Zugang zu allen zentralen und dezentralen Diensten (LMS, Bibliotheksdienste, Prüfungsverwaltung, Alumniportal) in Form eines Studierendenportals zu schaffen.
Virtueller Studieneinblick mit Eingangsprüfungen
Zur besseren Studienvorbereitung dient ein virtueller Studieneinblick (Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen, angereichert um automatisch ausgewertete Test-Prüfungsfragen, Skripte, Literaturhinweise etc). Es sollen für fachtypische Lehrveranstaltungen aufgezeichnet und speziell für potenzielle Studienanfänger und ausländische Gaststudenten bereitgestellt werden.
Unterstützung für selbstorganisiertes Lernen und Communities
Die im LMS vorhandenen Werkzeuge zur Unterstützung selbstorganisierten Lernens sind zu erweitern und in User Help Desk sowie Studierendenportal zu integrieren. Innerhalb des Studierendenportals sind zielgruppenspezifische Diskussionsforen zu implementieren. Es sind organisatorische Voraussetzungen für studentische Initiativen und studentische Arbeitsbereiche innerhalb des Studierendenportals zu schaffen. Das Studienservicezentrum wird um speziell geschulte e-Learning Tutoren erweitert.
Virtueller Modul- und Studienberater
Es existiert bereits eine Moduldatenbank, in der Daten aller Studienmodule gesammelt werden. Auf Basis dieser Informationen ist ein virtueller Modul- und Studienberater zu entwickeln, der den Studierenden entsprechend Studienfach und Semester ein angemessenes Studienangebot unterbreitet.
Einführung in die virtuelle Lehre
Es ist ein iterativer Prozess zu etablieren, der die Schulung neuer und noch nicht erreichter Studierender und Lehrender, Förderung hochschulweiter Diskussionen mit demonstrativem Medieneinsatz, Diskussionsforen sowie Verbreitung guter e-Learning Beispiele umfasst.
Erweiterte Dienstleistungen für ALUMNI
Die Universität will mit Studierenden und Gastwissenschaftlern, die an der Hochschule studiert, gelehrt oder geforscht haben, auch nach Ablauf ihres Aufenthalts in Verbindung bleiben. Geboten werden sollen zusätzlich zur bestehenden Alumni-Datenbank automatisch aus Stud.IP generierte individualisierte Veranstaltungsangebote, gebündelte Informationen über aktuelle Entwicklungen an der Hochschule sowie eine Erweiterung des ALUMNI Forums um zusätzliche Kommunikationswerkzeuge.


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