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movii - moving images & interfacesmovii - moving images & interfaces hat als vorrangiges Ziel die Erstellung einer weitestgehend interaktiven, vernetzten digitalen Lehr-Lernplattform als Propädeutik der Mediengestaltung sowie deren Integration in die Präsenzlehre.
Kenntnisse der Gestaltungsgrundlagen in den Neuen Medien und Praxiserfahrung in ihren Anwendungen sind Voraussetzung für die selbstgesteuerte Ausbildung visueller Artikulationsfähigkeit und deren spezifischer Kreativität; grundlegende Erfordernisse dafür sind: eine umfassende Propädeutik der Mediengestaltung als Basis der Ausbildung von medien- und gestaltungspraktischer Kompetenz in den Neuen Medien, die Ausrichtung der Propädeutik auf die Gestaltungsgrundlehre bewegter Bilder, interaktiver Anwenderoberflächen, verteilter Räume und kooperativer Netzwerke in den Neuen Medien, die primäre Adressierung an Studierende und Lehrende von Design, Mediengestaltung, Medienkünsten, Medieninformatik, Publizistik, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie an Mediendienstleister innerhalb der Hochschulen.
Maximale Flexibilität im Arrangement der Lehr-Lerninhalte zu variablen Einheiten ermöglicht die kreative Nutzung des Angebots für unterschiedlichste Anforderungen, sodass die knappen Ausbildungsressourcen in den Medienstudiengängen wirksam kompensiert werden können. Erfordernisse dafür sind: die Erstellung und Bereithaltung eines im Umfang skalierbaren, in den Schwerpunkten flexiblen, in den Lehr-Lernformen beliebig erweiterbaren Qualifikationsangebots für unterschiedliche Zielgruppen an den Hochschulen, die Ergänzung knapper Ressourcen im Bereich der Medienausbildung durch Tutorials, interaktive Selbstlern- und Übungsangebote, systematische Unterstützung verteilter Arbeitsgemeinschaften sowie durch die Einrichtung von Fachcommunities, eine maximale Offenheit des Lehr-Lernmediums hinsichtlich der Erneuerung und Erweiterung der Informations- und Kommunikationsbasis durch die Bereitstellung einer hochinformativen, kommunikativen (Feedback) und interaktiven Kooperationsumgebung, die Sicherung der Akzeptanz und Nachhaltigkeit auch durch die Verbreitung des Angebots nach Ablauf der Förderung an allen interessierten Hochschulen.
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