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DEJAVU
Dermatological Education as Joint Accomplishment of Virtual Universities.
Projekt DEJAVU (www.projekt-dejavu.de) stellt eine Kooperation der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Julius-Maximilians Universität Würzburg und der Ruprecht-Karls-Universität Mannheim dar. Aus jeder dieser Universitäten sind jeweils die dermatologischen Universitätskliniken beiteiligt. Weitere Projektpartner sind der Lehrstuhl für Informatik II der Universität Würzburg als Informatikpartner sowie das Institut für medizinische Psychologie der Universität Jena als Evalutationspartner.
Das DEJAVU-Projekt befaßt sich mit dem gesamten Vorgang von der Vorbereitung multimedialer Vorlesungen mit Präsentation in Präsenz-Vorlesungen und in Praktika bis hin zur Generierung von interaktiven Repetitorien und Prüfungselementen inkl. deren didaktischer Evaluierung. Dazu wurden in einem ersten Schritt bereits die Diaarchive der Kliniken von zusammen mehr als 10.000 Bildern digitalisiert und stehen den Dozenten für ihre Vorlesung auf Knopfdruck zur Verfügung. Diese Vorlesungen werden dann aufgezeichnet und in geeigneter Form aufbereitet, so daß durch Hyperlinks auf standardisierte Nachschlagewerke, selbsterstellte Lerninhalte (Lerntexte, Lehrvideos,...) sowie Datenbanken, z.B. Medline dem Studenten die Möglichkeit gegeben ist, die Vorlesung orts- und zeitunabhängig interaktiv nachzubereiten und Inhalte zu vertiefen.
Daneben werden dem Studenten in weiteren Modulen Präsentationen interessanter klinischer Fälle geboten, Prüfungsmodule integriert sowie interaktive Falldarstellungen erarbeitet, in denen der Student an virtuellen Patienten in der Lage ist, den kompletten Prozeß der Anamneseerhebung (Krankengeschichte), der korrekten Beschreibung von Hauterkrankungen, der Veranlassung notwendiger diagnostischer Schritte, der Interpretation der Ergebnisse dieser Untersuchungen sowie der Einleitung der korrekten Therapie trainieren kann.
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