 |
|
ViPGen – Virtuelles Praktikum Gentechnik
Mediendidaktisches Konzept
Den Nutzern des Programms ViPGen wird ein wahlfreier Zugang zum Lernstoff gewährt. Sie können sich zunächst mit Hilfe von Text, Bildern, Animationen und Videos über die Grundlagen informieren, bevor sie sich ins virtuelle Labor wagen, oder sie können gleich mit dem virtuellen Experimentieren im Labor beginnen und bei Problemen gezielt nachschlagen. ViPGen ermöglicht also angelehnt an reale Praktika ein konstruktives, selbstständiges Erarbeiten der Materie nach dem "trial-and-error"-Prinzip.
Beim virtuellen Laborpraktikum werden unterschiedliche Wissensstände unterstützt:
Unbekannte Arbeitsschritte kann sich der Studierende vom Rechner vorführen lassen. Die komplexe Bedienung der Laborgeräte kann in einer interaktiven Bedienungsanleitung gelernt werden. Dabei werden alle Teilschritte in der richtigen Reihenfolge vorgegeben und Fehler ausgeschlossen. Außerdem erlaubt ViPGen ein freies Experimentieren, bei dem sämtliche Geräte wie in der Realität beliebig, also auch falsch, bedient werden können. Grobe, häufig auftretende Fehler werden vom System mit einer Warnung verhindert, alle anderen Fehler werden zugelassen und angezeigt. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, sie rückgängig zu machen. So werden Frustrationen und Unsicherheiten über Fehlschläge vermieden, Fehler tragen im Gegenteil sogar dazu bei, die Zusammenhänge besser zu verstehen.
Zusätzlich wird die Umsetzung einer tutoriellen Hilfe innerhalb der Theoriekomponente diskutiert, die auf Wunsch eine Liste abzuarbeitender Lerneinheiten zur Erreichung eines konkreten Lernziels vorgibt.
|
|
 |
|
|
|
 |